Oberflächenprofil:
Asphalt 71%, Beton 2%, Verbundpflaster 1%, wassergebundene Decke 5%, abgesplittete Feld- und Waldwege 7%, unbefestigte Feld- und Waldwege 13%, sonstige Oberflächen 1%
Höhenprofil:

Empfohlener Abschnitt:
Höchst/Odenwald – Hirschhorn (rund 60 km)
1. Etappe:
Höchst – Beerfelden (40 km)
Der R 4 verfolgt eine sanfte Route duch den Odenwald. Zunächst geht's durch's Tal der Mümling, von Höchst über Michelstadt nach Erbach. Da lohnt ein kurzer Abstecher zum Fachwerk-Rathaus in Michelstadt und der Besuch im Elfenbeinmuseum in Erbach. Radeln in den Jagdgründen Siegfrieds und der Nibelungen, romantische Täler entdecken, fantastische Fernsichten genießen. Pause einlegen am Marbach-Stausee. Makaber, aber gern besichtigt: Der Beerfelder Galgen, der größte in Deutschland.
Der Weg: Gute, flache Wegstrecke im Tal der Mümling. Hinter Erbach beginnt das gemäßigte Hoch und Runter. Auf Dorf- und Kreisstraßen und Wirtschaftswegen. Statt in Ebersberg auf der B 45 zu radeln, kann man über die Orte Günterfürst und Haisterbach fahren. Das bringt dann allerdings ein paar Steigungen extra.
2. Etappe:
Beerfelden – Hirschhorn (23 km)
Jetzt wird's schön einsam auf der Hirschhorner Höhe. So ganz ohne Ortschaften, bis auf Rothenberg. Also Picknick mitnehmen, es gibt reichlich Rastmöglichkeiten. Am Schluss rollen die Räder hinab nach Hirschhorn an den Neckar. Wäre schade, am Schloss vorbei zu rauschen. Dort kann man auch Kaffee trinken mit Ausblick. In der hübschen Hirschhorner Altstadt geht schließlich der Tag zu Ende, bei einem Gläschen Wein.
Der Weg: Leicht hügelige Fahrt mit kurzen Steigungen und Gefällstrecken. Auf Waldwegen bis Rothenberg, danach kommen asphaltierte Wirtschaftswege. Die rund 7 Kilometer lange Abfahrt nach Hirschhorn beginnt hinter der Kortelshütte. Stellenweise ist es recht steil, ein bisschen Vorsicht ist empfehlenswert - besonders nach Regenschauern sind die Waldwege rutschig.
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