Oberflächenprofil:
Asphalt 86%, Beton 5%, Verbundpflaster 1%, wassergebundene Decke 2%, abgesplittete Feld- und Waldwege 5%, unbefestigte Feld- und Waldwege 1%
Höhenprofil:

Empfohlener Abschnitt:
Heppenheim – Schannenbach / und zurück (22 km)
Landschaftlich sehr attraktive Odenwaldroute, allerdings mit Steigungen, die Kondition erfordern. Tröstlich: Auf der Rückfahrt rollen die Räder ganz von selbst. Start in Heppenheim an der Bergstraße, nach einem kleinen Rundgang durch die Altstadt und über den Marktplatz. Hier verbrachte einst der Chemiker Justus von Liebig ein Lehrjahr und ließ es in der Liebig-Apotheke heftig knallen. Heppenheim liegt noch in der Rheinebene, dann fangen die Berge an. Es geht durch Unter-Hambach, gefolgt von Ober-Hambach. Immer wieder kommt viel Wald, und es ist steil: Durchhalten, notfalls einfach mal schieben! Schließlich bietet Schannenbach einen schönen Blick zurück ins Rheintal, und Einkehren kann man auch. Der Schannenbacher Streuselkuchen soll übrigens sehr lecker sein.
Abstecher: Wer noch fit ist, radelt weitere 50 Kilometer zum Felsenmeer: Auf dem R 9 wenige Kilometer bis Breitenwiesen. Hier verlässt man den Radweg, das Felsenmeer liegt etwa 4-5 km vom R 9 entfernt. Richtung Raidelbach auf der Kreisstraße, dann dem Nibelungenweg Richtung Reichenbach folgen.
Der Weg: Der Radweg ist in sehr gutem Zustand. Eine kleine Kreisstraße führt bis nach Ober-Hambach, weiter geht’s auf dem asphaltierten Waldweg. 440 Höhenmeter sind zu bewältigen. Zuerst nur leicht, aber stetig ansteigend. Bei Ober-Hambach wird’s dann steil, und so bleibt’s auch (mal mehr, mal weniger) bis Schannenbach.
Den R9 im Radroutenplaner Hessen anzeigen