Die Skyline von Frankfurt am Abendpreloader-image
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Frankfurt am Main

Highlights einer Metropole

Top für Kulturfreunde und Genießer

Markant zeichnet sich die Skyline der City vor dem tiefblauen Himmel ab. Die Fassaden avantgardistischer Glaspaläste glitzern im Sonnenlicht, machen Frankfurts Beinamen "Mainhattan" alle Ehre. Durch das Zentrum strömt derweil gelassen der Fluss, entlang des Museumsufers flanieren fröhliche Menschen, reihen sich hochklassige Museen aneinander. Aus gemütlichen Restaurants schallen Gelächter und Gläserklirren, es riecht verführerisch - willkommen in einer Weltstadt voll spannender Highlights!

Frankfurter Altstadt
Frankfurter Altstadt

Dürfen wir vorstellen: Das ist Frankfurt am Main

Größte Stadt Hessens, fünftgrößte der Republik – in Frankfurt am Main leben gut 763.000 Menschen, die gesamte Metropolregion FrankfurtRheinMain hat gar 5,8 Millionen Einwohner. Der Finanzsektor prägt mit seinen himmelhoch aufragenden Wolkenkratzern die Skyline der Stadt, die so ihren Beinamen „Mainhattan“ wahrhaftig verdient. Mehr als 300 Kreditinstitute aus aller Welt sowie die Europäische Zentralbank und Deutsche Börse machen Frankfurt zu einem der wichtigsten Finanzplätze Europas, dazu kommen internationale Ausstellungen im Schatten des Messeturms. Aber zur Moderne, zur internationalen Geschäftigkeit gibt es jede Menge Kontraste, die Hessens Mainmetropole zu einem tollen Reiseziel machen.

Beispiele gefällig? Die schöne neue Frankfurter Altstadt mit ihrer sehenswerten Architektur lädt zu einem vergnüglichen Spaziergang oder zum Shoppingbummel ein. Kunst- und Kulturfreunde kommen voll auf ihre Kosten, mehr als 40 Museen und Ausstellungshäuser und über 60 Theater und freie Theatergruppen bieten ein tolles Programm. Im Sommer zieht das Museumsuferfest dann Besucher aus aller Welt an, feiert als kunterbunte Kultur-und Freiluftparty die großartigen Sammlungen, die hier wie an der Perlenkette aufgereiht sind. Später haben die Gäste die Qual der Wahl unter urgemütlichen Restaurants und coolen Bars, bevor es am nächsten Tag vielleicht zu einem Ausflug ins Grüne geht – Langeweile hat in der Stadt am Main nicht den Hauch einer Chance.

5 Dinge, die man in Frankfurt nicht verpassen sollte

Ein Bummel durch die neue Frankfurter Altstadt ist ein absolutes Muss für Besucher. Das im Zweiten Weltkrieg total zerstörte Zentrum wurde im alten Grundriss neu aufgebaut, so sind heute allein 15 Gebäude nach historischen Vorbildern rekonstruiert. Und es gibt so viel zu sehen. Den Krönungsweg etwa, der vom Dom Sankt Bartholomäus durch die Altstadt zum Römer (seit dem 15. Jahrhundert Frankfurter Rathaus mit charakteristischer Giebelfassade) führt. Den Hühnermarkt mit seinem markanten Friedrich-Stoltze-Brunnen und einem Haus, in dem Goethes Tante einst lebte. Die schönen Museen, das alte Handelshaus Goldene Waage, die einstige Markthalle „Klein Nürnberg“, Frankfurts Kaiserpfalz und und und.
Tipp: Vom Turm des Doms hat man einen tollen Blick über die großartige neue Altstadt Frankfurts. 

Eine Auswahl von Museen erwartet Dich entlang des Frankfurter Museumsufers. In der Mainmetropole denkt man nur ans Geldverdienen, an Shopping und kulinarischen Genuss? Von wegen, Frankfurt zählt auch zu den ganz großen Kulturzentren der Republik. Mehr als 40 Museen und Ausstellungshäuser warten hier auf Besucher, und viele der üppigen Sammlungen residieren unter dem Namen Museumsufer in bequemer Laufweite direkt am Main – dieser in Europa einmaligen Kulturlandschaft gilt auch alljährlich ein großes Fest. Zum Portfolio zählen unter anderem das Museum Angewandte Kunst für Themen wie Design und Mode, oder das Städel Museum mit Gemälden, Skulpturen und Fotografien aus über 700 Jahren, ferner das Filmmuseum, die Liebighaus Skulpturensammlung, das Weltkulturen Museum und noch so viele mehr. Übrigens: Auch rund um die Altstadt ist ein richtiges Kulturviertel entstanden, hier locken die Schirn Kunsthalle, das Museum MMK für moderne Kunst, das Historische Museum und zahlreiche kleine Galerien Kunst- und Kulturbegeisterte an. Da geht ein Urlaubstag viel zu schnell vorüber. 

Das kulinarische Frankfurt ist bunt und vielschichtig, nicht zuletzt aufgrund der hier leben Menschen aus 180 verschiedenen Nationen. Klar, dass das Spuren im kulinarischen Angebot hinterlässt. Es gibt vorzügliche internationale Restaurants und Cafés, wobei Besucher gerne auch die heimische Küche in den urigen und gemütlichen Apfelweinlokalen probieren. Neben den berühmten Frankfurter Würstchen gibt es da Spezialitäten wie Handkäs’ mit Musik (Sauermilchkäse mit Zwiebeln mariniert), Rippchen und Kraut, Goethes Leibgericht Grüne Soße (Kräutersauce zu Kartoffeln und Ei) oder den süßen Frankfurter Kranz. Dazu wird süffiger Ebbelwoi (Apfelwein) gereicht. Delikatessen finden sich u.a. auf Märkten, in der „Freßgass“ und der Kleinmarkthalle. Und Restaurants mit Michelin-Stern bietet die Messestadt natürlich auch – über dem Relais & Châteaux Restaurant Lafleur erstrahlen sogar derer zwei.

Im grünen Frankfurt die Seele baumeln lassen. Wer nach einem langen Stadtbummel, einer guten Mahlzeit oder einem ausgiebigen Museumsbesuch ausspannen will, kein Problem: Frankfurts City bietet jede Menge grüne Oasen zum Relaxen. 45 große Parks und 350 Grünanlagen machen über fünfzig Prozent der gesamten Stadtfläche aus, da gibt es reichlich lauschige Bänke, Wiesen und Picknickplätze. Etliche der Parks entstanden aus privaten Gärten wohlhabender Familien, etwa der schöne Rothschildpark oder der Günthersburgpark. Zu den beliebtesten Anlagen zählt auch der Palmengarten mit seinen tropischen Pflanzen und einem Wasserfall. An warmen Tagen tummeln sich Besucher wie Einheimische zudem gerne am Mainufer mit seinen großzügigen Liegewiesen – und rund 5 Kilometer lang erstrecken sich die grünen Wallanlagen im Halbkreis um die Innenstadt herum.

Die markante Frankfurter Skyline, dafür ist das Messe- und Finanzzentrum berühmt. Nicht umsonst trägt sie den Beinamen Mainhattan. Die avantgardistischen Fassaden zahlloser Hochhäuser prägen das Bild. Das genießt man besonders gut etwa vom 1869 eröffneten „Eisernen Steg“, der als Fußgängerbrücke über den Main führt und in nördliche Richtung einen Millionen-Dollar-Blick auf die Wolkenkratzer der Finanzwelt bietet. Deren Rooftops locken natürlich ebenfalls mit tollen Panoramen, etwa von der Aussichtsplattform des rund 200 Meter hohen Main Tower mit freiem Blick auf die Türme von Commerzbank, Deutscher Bank & Co. Besonders stilvoll lässt sich die Stadt aus gehobener Warte vom Turm des gotischen Doms aus genießen – bei einer Führung erkundet man zudem die Geschichte des 1239 erbauten Sakralbaus.

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Ausflüge in die Umgebung

Wer die Frankfurter Altstadt, die Parks und Kultureinrichtungen der Stadt am Main zur Genüge erkundet hat, hat vielleicht noch Zeit für einen Ausflug in die reizvolle Umgebung. Gute Wege durchs grüne Umland gibt es zuhauf. Da ist zum Beispiel das lange Mainufer, ideal zum Spazierengehen, Joggen oder einfach nur zum Relaxen. Oder der 70 Kilometer umfassende GrünGürtel, der sich rund um Frankfurts Innenstadtbereich zieht – er ist wertvoll fürs gesunde Stadtklima, dient als Rückzugsgebiet für Pflanzen und Tiere, und zugleich finden dort Wanderer und Radfahrer schöne Ausflugsziele. Insbesondere der MainRadweg ist unter Radliebhabern eine gerne gewählte Route.

Im GrünGürtel findet sich beispielsweise der 43 Meter hohe Goetheturm am Rand des Frankfurter Stadtwalds in Sachsenhausen, 1931 vollständig aus Holz erbaut und heute sorgsam rekonstruiert. Oder das MainÄppelHaus Lohrberg, als Streuobstzentrum eine von neun Lernstationen im GrünGürtel. Ferner gibt es ausgewiesene Naturschutzgebiete, Waldspielplätze, Werke der Komischen Kunst (15 Open-air-Exponate Frankfurter Künstler wie die „Dicke Raupe“ oder „Eule im Norwegerpullover“) und vieles mehr – die GrünGürtel-Freizeitkarte verschafft einen guten Überblick über die einzelnen Ziele. 

Blick aus dem Grüngürtel auf die Frankfurter SkylineRoman Knie

Vorteile mit der Frankfurt Card

Dieses Ticket hat es wahrhaftig in sich: Mit der Frankfurt Card können Besucher kreuz und quer durch die Stadt sausen, kostengünstig Führungen buchen und das riesige Kulturangebot zu reduzierten Tarifen nutzen. So bietet die Karte freie Fahrt mit dem öffentlichen Nahverkehr (Straßenbahn, Bus, U-Bahn, S-Bahn und Regionalzüge), 20% Ermäßigung auf Stadtrundgänge, Stadt- und Schiffsrundfahrten, Segway Touren und mehr, bis zu 50% Rabatt in vielen Frankfurter Museen sowie dem Palmengarten und vielerlei andere Vergünstigungen, auch in der Gastronomie und im Einzelhandel. Sie ist vor Ort in zahlreichen Verkaufsstellen als 1- oder 2-Tages-Karte (11,00 € bzw. 16,00 €) erhältlich, zudem gibt es Gruppenkarten – und man kann die Card auch online bestellen, zu Hause ausdrucken und direkt nutzen. 

 

Anreise

Mit Auto und Bus
Frankfurt ist aus allen Richtungen per Auto oder Bus leicht zu erreichen. Fernbus-Haltestellen finden sich am Hauptbahnhof und am Frankfurter Flughafen, Terminal 2. Zur Einfahrt in die Frankfurter Umweltzone mit dem Pkw benötigt man eine grüne Plakette.

Mit der Bahn
Der Frankfurter Hauptbahnhof ist die wichtigste Verkehrsdrehscheibe im deutschen Zugverkehr. Täglich verbinden über 1100 Züge die Stadt mit zahlreichen nationalen und internationalen Zielorten, und rund 700 S-Bahnen bringen die Fahrgäste zu Stationen innerhalb Frankfurts und ins Umland.
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Mit dem Flugzeug
Der Frankfurter Airport gehört mit zuletzt gut 61 Millionen Fluggästen zu den größten europäischen Anlagen. Von „FRA“ aus, wie der Flughafen im internationalen Code der Gesellschaften heißt, kann man in der Regel Verbindungen zu etwa 300 Zielen in 107 Länder der Erde nutzen.

Mehr Infos zur Anreise finden sich hier.

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Kontakt

Tourismus+Congress GmbH Frankfurt am Main
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Tel.: +49 (0) 69 / 2123-8800